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Paco de Lucia's Gitarre
Ich hatte das Privileg, Ende 2012 die Gitarre von Paco de Lucia für eine Woche...
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Auf dieser Seite gebe ich Ihnen grundsätzliche Informationen über die verschiedenen Holzarten, Lackarten etc. Alles was Sie zur Vorentscheidung eines Kaufes benötigen.

Wieviel Geld muss ich ausgeben um eine gute Gitarre zu bekommen?
Das günstigste Instrument in meinem Sortiment ist augenblicklich die Mundo Flamenco 3F für 390 Euro. Dieses Instrument ist kein Kompromiss, sondern eine vollwertige Flamencogitarre mit allen Vorteilen die eine Flamencogitarre bietet, wie z.B. percussive Saiteneinstellung, leichte Spielbarkeit, klarer und fetziger Ton. Sie bekommen also bereits für 390 Euro ein tolles Instrument. Die Einsteigerklasse endet bei ca. 1200 Euro. 
Alles was preislich darüber liegt, ist durchaus als professionell zu bezeichnen. Die Camps Primera oder die Sanchis López 1F sind Instrumente, die in Spanien von vielen Profis auf der Bühne und auch im Studio gespielt werden.
Die handgebaute Meistergitarre, also ein Instrument welches von einem Meister alleine und ausschließlich von Hand gebaut wurde und dieses bei einer jährlichen Produktion von 15 bis 20 Stück, beginnt heute bei ca. 3000 Euro. Dafür bekommt man natürlich eine aus sehr ausgesuchten Hölzern, mit viel Liebe zum Detail gebaute Gitarre, die auch meistens mit dem sehr aufwändigen Schellack Handpoliturverfahren lackiert wurde. Etwas ganz besonderes also, was natürlich auch zu hören ist.
Eine denkbare Alternative zur handgebauten Meistergitarre ist die handgebaute Manufakturgitarre, die bis ca. 3000 Euro angeboten wird. Das ist ein sehr professionelles Instrument, welches durch günstigere Arbeitsabläufe in der Manufaktur nicht ganz so teuer ist wie eine Meistergitarre, sich aber tonlich absolut sehen lassen kann und schon sehr dicht an die Meistergitarre heran kommt. Das wäre zum Beispiel die Camps Concierto oder die Sanchis López 1F Extra. Diese Instrumente werden von den Werkstattmeistern persönlich gebaut und weisen viele Merkmale einer Meistergitarre auf.
Sie sehen also, Sie können für jedes Budget ein passendes Instrument finden.

Worauf muss ich beim Kauf einer Flamencogitarre achten?
Wenn Sie kleine Hände haben sollten Sie darauf achten, ein Instrument mit kurzer Mensur zu kaufen. Dies wäre bei einer Flamencogitarre eine Mensur von 650 mm. Flamencogitarren werden oft mit längeren Mensuren wie z.B. 660 mm gebaut. Dafür gibt es verschiedene Gründe, wie Ton, härtere Saitenlage etc. Es gibt inzwischen einige gute Hersteller wie z.B. Camps, die Gitarren mit 650 mm Mensur bauen. Auch im Meistergitarrenbereich gibt es einige Gitarrenbauer die 650, 655 und 657 mm Mensuren bauen.
Die Gitarre sollte richtig eingestellt sein. Der Abstand der Saiten zum Griffbrett am 12ten Bund ist sehr wichtig für die Spielbarkeit. Da komme ich zum Zuge. Meine Instrumente werden alle von mir auf gute Spielbarkeit überprüft und falls dies notwendig sein sollte, nachträglich perfekt eingestellt.
Weiterhin sollten Sie auch auf die Halsdicke der Gitarre achten. Zu dicke Hälse sind schwer zu spielen, zumindest für die meisten Gitarristen. Meine Hersteller arbeiten da alle mit gut spielbaren Maßen.
Leichte Spielbarkeit ist mindestens genauso wichtig wie ein guter Ton. Wenn Sie bei einer Gitarre beides finden ist es Ihre Gitarre.
Die Gitarre sollte einen Schlagschutz (Golpeador) auf der Decke haben. Dies ist eine transparente oder weisse, harte Plastikfolie, die die Decke vor den Golpes (Schlägen) schützt, die bei vielen Flamencostücken auf die Decke zur Betonung des Taktes (Compás) gemacht werden.

Welches Holz für Boden und Zarge?
Boden und Zarge der Flamencogitarre sind entweder aus Zypresse oder aus Palisanderholz gefertigt. Dies sind zwei sehr verschiedene Hölzer die folgende Unterschiede aufweisen:
Zypresse ist ein südeuropäisches Hartholz, welches bis vor wenigen Jahren hauptsächlich aus Spanien kam. Durch die aktuelle Verknappung wurde es in den letzten Jahren unter Naturschutz gestellt und darf in Spanien nicht mehr gefällt werden.
Die Zypresse ist das traditionell immer verwendete Holz für Flamencogitarren. Bevorzugt wurde es in den Anfängen der Flamencogitarre, weil es erstens günstig und zweitens leicht war. Ausserdem ist der Ton sehr hell und klar und bietet einen sehr schönen Kontrast zur rauchigen Stimme eines Sängers und dem harten Stakkato einer Tänzerin. Günstig war wichtig, da die meisten Flamencomusiker arme Schlucker waren und sich kein teures Instrument leisten konnten. Leicht war wichtig, weil die Flamencogitarre früher nicht auf dem Bein aufgelegt wurde, sondern links frei in der Luft hing und nur durch Druck des rechten Armes gehalten wurde, sie durfte also nicht schwer oder gar kopflastig sein, daher auch die Holzwirbel, die weniger wiegen als eine Mechanik.
Palisander kommt überwiegend aus südamerikanischen, afrikanischen oder asiatischen Zonen, wie z.B. der berühmte Rio-Palisander, der seit 1992 unter Artenschutz steht oder der indische Palisander, der schon immer einer der bevorzugten Palisander im Gitarrenbau war. Der Palisander hat Einzug in den Gitarrenbau gehalten als sich der Flamenco vom Begleitspiel zum Solospiel entwickelt hat. Paco de Lucia war einer der ersten Gitarristen, die sich auf das Solospiel im Flamenco spezialisiert hatten. Die Anforderungen eines Solisten an sein Instrument sind natürlich anders als die eines Begleitgitarristen. Das Instrument sollte länger klingen und sich im Konzertsaal durchsetzen können. Man fing also an, modifizierte Klassikgitarren zu bauen. Dunkle Hölzer wurden verwendet, aber die leichte Bauweise der Flamencogitarre wurde beibehalten um die Gitarre auch trotz Palisander noch scharf und knackig klingen zu lassen. Heute werden aufgrund der Verknappung auf dem Tonholzmarkt viele exotische Hölzer verwendet. Das wären unter anderem: Cocobolo, Coral, Palo Escrito, Koa, Riegelahorn, Wolkenahorn, Vogelaugenahorn, Santos Palisander (Pau Ferro), Caviuna, Siricote u.v.a. (genaueres siehe Holzkunde). Wichtig ist, dass das Holz genügend Festigkeit hat, um bei der dünnen Bauweise noch glasklar zu klingen. 
Neuerdings greifen auch viele Gitarrenbauer auf heimische Palisanderhölzer zurück wie z.B. Kirsche, Nussbaum, Olive, Walnuß, Maulbeere etc. Auch mit diesen Hölzern lassen sich im Einzelnen sehr gute Tonergebnisse erzielen.

Welches Holz für wen?
Die Zypresse hat auch heute noch den typischeren Flamencoton, scharf und spitz im Diskant. Allerdings hat sich die Gitarrenbaukunst in den letzten Jahrzehnten enorm weiterentwickelt und viele Zypressen von Meisterhand gebaut, sind heute sehr laut und durchdringend. Als Beispiel dafür möchte ich die Gitarren von Andrés D. Marvi und José Marín Plazuelo nennen. Sie sind also neben dem typischen Einsatzgebiet der Begleitgitarre für Tanz und Gesang auch immer mehr auf der Bühne zu sehen, zumal heute kaum noch jemand ohne Verstärkung spielt.
Eine typische Palisandergitarre hat etwas mehr Volumen, und einen etwas tieferen Grundton, ist aber auch etwas schwerer vom Gewicht. Wer leichtes Handling bevorzugt ist mit einer Zypresse oder vielleicht auch noch mit einer Ahorngitarre besser beraten. Der reine Solist fühlt sich oft auf der Palisandergitarre wohler, zumal, wenn er ausser Flamenco vielleicht noch etwas Latinjazz, spanische Klassik, Bossa oder ähnliches spielen möchte, da kommt ihm der dunkle samtige Ton der Palisandergitarre eher entgegen.

Fichten- oder Zederndecke?
In den 60er Jahren hat Ramirez überwiegend Gitarren mit Zederndecke gebaut. Ebenso berühmte Gitarrenbauer wie Gerundino oder Miguel Rodriguez bauten sehr viele Gitarren mit Zederndecke. Conde Hermanos fing an mit dieser Tradition zu brechen und überwiegend Fichtendecken zu bauen. Heute steht die Zeder im Ruf für Flamenco nicht zu taugen. Das halte ich für eine fatale Fehleinschätzung. Meiner Meinung nach haben viele Gitarrenbauer verlernt mit Zederndecken richtig umzugehen. Sie benutzen für Flamencogitarren viel zu weiche Zederndecken und wundern sich wenn die Instrumente dann zu klassisch klingen. Es gibt nichts schöneres wie eine richig schmutzig klingende Zederngitarre von Gerundino oder Miguel Rodriguez aus den 60er und 70er Jahren. Auch heute noch gibt es Gitarrenbauer, die es drauf haben Zederngitarren zu bauen mit einem unglaublichen Flamencoton. Dazu gehören Andrés D. Marvi und Francisco Barba. Generell klingt die Zeder schmutziger, rauchiger und kräftiger, oft mit einem sehr dunklen kräftigen Bass. Wogegen die Fichtendecke, feiner, süßer, im Diskant etwas singender klingt. Man sagt der Fichtendecke auch eine viel stärkere Entwicklung nach.
Ich würde mich freuen, wenn die Gitarristen wieder verstärkt zur Zederndecke zurückkämen. Einen Anfang hat Vicente Amigo gemacht. Er spielt auf seiner letzten CD (Paseo de Gracia) eine Zypresse mit Zederndecke von Lester de Voe.

Massivholz oder laminiert?
Die Praxis beweisst, dass eine Laminatholzgitarre nicht unbedingt schlechter klingen muss als einen Massivholzgitarre. Die Decken sind fast immer massiv, somit ist das Herz der Gitarre massiv und das ist das Entscheidende. Darauf sollte man achten, dass die Decke massiv ist. Massivholzgitarren fangen heute meistens erst ab über 1000 Euro an, das liegt an den stetig steigenden Holzpreisen und daran dass immer mehr Hölzer durch Naturschutz und Verknappung nicht mehr verfügbar sind. Binnen kurzem wird es keine spanische Zypresse mehr geben, bereits heute kommt die meiste gute Zypresse aus Italien und der Türkei. Man kann also ruhigen Gewissens bei einer Einsteigergitarre die Frage ob sie massiv oder laminiert ist, vernachlässigen.

Holzwirbel oder Mechanik?
Traditionell wurden alle Flamencogitarren mit Holzwirbeln (Stimmwirbeln) gebaut. Das hatte zum einen den Grund, dass es Anfang des 20. Jahrhunderts kaum bezahlbare gute Mechaniken gab, zum anderen konnten diese Wirbel günstig vom Gitarrenbauer sekbst hergestellt werden und zum dritten wurde die Gitarre am Kopf leichter und war somit in der traditionellen Haltung, bei der die Gitarre nicht auf das Bein aufgelegt wird, leichter zu spielen, da sie niemals kopflastig war. Mit dem Aufkommen der Metallindustrie gab es immer mehr gute und bezahlbare Mechaniken und man ging immer mehr dazu über, Mechanik anstatt Holzwirbel zu bauen. Heute sind Holzwirbel fast nur noch auf Bestellung zu bekommen, obwohl es inzwischen sehr gute Werkzeuge gibt, mit denen man perfekte Anpassung von Loch und Wirbel herstellen kann. Kaum jemand kann noch mit Holzwirbeln umgehen. Es ist eine Liebhabersache für Sammler oder Traditionalisten geworden. Obwohl ich gestehen muss, dass die Holzwirbelgitarre - verglichen mit einem Instrument der gleichen Serie mit Mechanik - oft besser zu klingen scheint. Ein Phänomen, welches auch von vielen Gitarrenbauern bestätigt wird.

Schellack oder Spritzlack?
Dies ist eine Frage an der sich schon seit Jahrzehnten die Gemüte der Gitarristen erhitzen. Ende der 60er Jahre hielt der industriell gefertige Nitrolack Einzug in die Gitarrenwelt. Vorher gab es eigentlich fast nur das traditionelle Schellack Verfahren, bei dem ein Naturprodukt (Sekret einer bestimmten Lausart) mit einem Ballen in vielen Schichten aufgebracht wird. Schellack ist im Verhältnis zum Spritzlack dünner und viel empfindlicher. Im Schellack sieht man jeden auch noch so feinen Nagelabdruck sofort als Vertiefung im Lack, wogegen man beim Spritzlack schon ziemlich viel Kraft aufwenden muss, um einem Golpe im Lack sichtbar zu machen. So gesehen kam der Nitrolack natürlich vielen Gitarristen entgegen. Endlich sahen die Gitarren nach wenigen Jahren des Spielens nicht völlig abgespielt aus. Heute ist Nitrolack aus gesundheiltichen Gründen überwiegend vom Zweikomponentenlack verdrängt worden. In manchen Ländern ist die Verwendung von Nitrolack sogar verboten.
Allerdings hat der Spritzlack nicht nur den Effekt des besseren Schutzes der Oberfläche, er wirkt sich meiner Meinung nach auch sehr gravierend auf den Ton aus. Ich habe in den vielen Jahren meiner Tätigkeit als Gitarrenhändler, einige Gitarren auf Kundenwunsch restaurieren lassen und dabei Schellack in Spritzlack und Spritzlack in Schellack ändern lassen. Eines haben alle diese Veränderungen gemeinsam gehabt. Die Instrumente klangen hinterher ganz anders als vorher. Meistens hat sich beim Endprodukt Schellack der Diskant verändert, er wurde etwas offener und singender, der Gesamteindruck der Gitarre verlor aber auch etwas an Druck. Beim Endprodukt Spritzlack wurde meistens der Bass etwas kräftiger und der Diskant wurde etwas trockener. Vorausgesetzt es handelte sich um einen dünnen Lack. Bei dickem Lack verlor die Gitarre meistens sehr stark an Obertönen und Klang.
Genau diese Toneigenschaften kann man auch fast immer bei neuen Instrumenten feststellen. Schellackgitarren klingen obertonreicher, singender und facettenreicher, haben aber meistens auch einen Hauch von Klassik in sich. Spritzlackgitarren klingen deftiger, bassstärker aber auch trockener im Diskant. Der profesionelle Flamencogitarrist holt mit seiner Technik und Power aber auch bei Spritzlackgitarren noch genügend Klang aus dem Diskant raus, wohingegen der Quereinsteiger aus der Klassik eher die Schellackgitarre bevorzugt, da er den starken Diskant von seiner Klassikgitarre gewohnt ist. Zwei Typen Gitarren für verschiedene Charaktere von Gitarristen.
Wie so oft, straft die Realität auch in diesem Fall die Theorie Lügen. Es gibt also auch obertonreiche Spritzlackgitarren und bassstarke Schellackgitarren. Es existiert eben auch hier keine absolute Weisheit. 
Wer sehr penibel ist mit seiner Gitarre und mit Spielspuren im Lack nicht leben kann, der sollte sich auf jeden Fall eine Spritzlackgitarre zulegen.

Welche Saiten für die Flamencogitarre?
Es gibt nicht die beste Saite für die Flamencogitarre im Allgemeinen. Jede Saite klingt auf einer anderen Gitarre anders. Man sollte nicht extrem harte Saiten spielen, da die Gefahr sonst besteht, dass der oft ziemlich dünn gebaute Hals sich verzieht. Harte Saiten sind nocht zulässig, ebenso Carbon-Saiten, aber wenn möglich keine extra harten Saiten. Die Marke ist egal, das sollte jeder selber ausprobieren. Die Spannung ebenso. Ich habe in den 90er Jahren immer extra weiche Saiten an "Moraito" nach Jerez geschickt, weil er sie dort nicht bekommen hat und auf der Bühne die weichsten Saiten spielen wollte die es gab. Andere Profis bevorzugen harte Spannung. Da muss jeder seine eigene Vorliebe herausfinden. Saiten, die ich im Shop anbiete, sind meine persönliche Empfehlung. Bevor Sie zu einem härteren Satz Saiten wechseln, versuchen Sie erst einmal, Ihre Technik für die rechte Hand zu ändern und weiter hinten am Steg zu spielen. Sie werden sehen, da wird die Gitarre automatisch härter und schlägt weniger auf.

Was ist der Unterschied zwischen einer Klassik- und einer Flamencogitarre?
Die Flamencogitarre ist leichter gebaut und hat eine bequemere Saitenlage. Decken- und Zargenstärke einer Flamencogitarre sind wesentlich dünner gebaut als bei einer Klassikgitarre. Auch sind die Zargen meistens nicht ganz so tief wie bei der Klassikgitarre. Allerdings halte ich persönlich nichts von zu flachen Zargen, das macht den Ton wiederum zu dünn. Die bequemere Saitenlage wird durch das Anlegen eines flacheren Halswinkels erreicht. Die Idealen Maße einer Flamencogitarre sind wie folgt.
Am 12ten Bund ist der Abstand von Oberkante Griffbrett und Unterkante Saite im Bass bei ca 2,8 mm. Am Steg ist der Abstand zwischen Oberkante Schlagschutz und Unterkante Saite ca. 8mm. Diese Maße kann man unter- und überschreiten. Beim Unterschreiten wird die Saitenlage tiefer, die Gitarre lässt sich leichter spielen, schlägt aber bei kräftigem Spiel auch schneller auf, was ein für manche störendes Schnarren erzeugt. Flamencogitarristen stört das Schnarren meistens nicht. 
Ausserdem spielen Flamencogitarristen mit der rechten Hand meisten ziemlich weit hinten am Steg. Da ist die Saitenlage härter und die Gitarre schnarrt auch bei kräftigem Spiel weniger.
Die meisten Klassikgitarren haben am 12ten Bund 5 bis 6 mm Abstand von Griffbrett zu Saite. Das ist natürlich für richtiges Flamencospiel viel zu hoch. Runterlegen lässt sich das, nur wenn der Halswinkel nicht zu steil angelegt wurde. Da die meisten Klassikgitarren einen sehr steilen Haslwinkel haben, lassen sie sich nicht auf Flamencolage einstellen.
Eine richtige Flamencogitarre sollte auf der Decke einen Schlagschutz (Golpeador) haben. Dies ist eine transparente oder weisse, harte Plastikfolie, die die Decke vor den Golpes (Schlägen) schützt, die bei vielen Flamencostücken auf die Decke zur Betonung des Taktes (Compás) gemacht werden.
Meistens klingt die Klassikgitarre auch etwas mittiger als die Flamencogitarre und ist somit auch tonlich nur bedingt für Flamenco einsetzbar.

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