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Paco de Lucia's Gitarre
Ich hatte das Privileg, Ende 2012 die Gitarre von Paco de Lucia für eine Woche...
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Hier erfahren Sie alles Wichtige, um möglichst lange Freude an Ihrer frisch erworbenen Gitarre zu haben. Aubewahrung, Pflege, Transport auf Reisen, Handling, Saitenwechsel etc.

Wie pflege ich eine Schellackgitarre?
Gegenüber den anderen heute im Gitarrenbau verwendeten Lacken (Nitrozellulose, Polyester, etc.) bietet Schellack einige Vorteile. Er kann durch das Ballenpolierverfahren sehr viel dünner und gleichmässier aufgetragen werden und er ist aufgrund seiner Zusammensetzung (Wachsanteile) flexibler. Der Lacküberzug kann somit die Schwingungen des Holzes unterstützen, ohne sie zu behindern.
Leider gibt es nicht nur Vorteile. Die Harze und Wachse, die die Felxibilität des Lackes begünstigen, bedingen eine größere Wärmeempfindlichkeit (Schmelzpunkt je nach Sorte 60-100º C), eine geringere Abrieb- und Kratzfestigkeit und höhere Säureempfindlichkeit (z.B. Hautschweiss).
Es ergeben sich daraus einige Ratschläge zum Umgang mit schellackpolierten Instrumenten:
Tücher aus Baumwolle oder Leder schützen vor Kratzern durch Knöpfe, Reissverschlüssen, Gürtelschnallen.
Den direkten dauerhaften Kontakt von nackter Haut mit dem Lack vermeiden. Hautschweiss ist säurehaltig und lässt den Lack abstumpfen.
Beim Spielen mit der rechten Hand nicht über den Schlagschutz hinaus Schlagen oder Klopfen (Golpes).
Langanhaltende Erwärmung vermeiden, z.B. durch Sonnenbestrahlung, Heizkörper oder andauernde Körperwärme. Zwischen Instrument und Körper können bei angepresstem Instrument schnell mal Temperaturen von 70ºC und mehr entstehen. Das weicht den Schellack auf und im schlimmsten Fall sieht man nach einer längeren Session im Sommer plötzlich sein Hemdmuster am Boden seiner Gitarre abgebildet. Das kann man verhindern, in dem man entweder die Gitarre nicht an den Oberkörper andrückt oder ein weiches Tuch zwischen Gitarre und Körper legt.
Deshalb gilt bei Schellack generell, wenn man stark schwitzt: Nach dem Spielen mit einem weichen Tuch abwischen.
Schellack auf keinen Fall mit alkoholhaltigen Pflegemitteln behandeln. Alkohol löst Schellack auf!
Das klingt jetzt sehr kompliziert und aufwändig. Ist es aber bei weitem nicht. Ich selbst besitze einige Schellackgitarren und verwende relativ wenig Zeit für die Pflege. Ich benutze sie nicht im Freien oder in direkter Sonneneinstrahlung, wische Sie nach dem Spielen ab und achte darauf, nicht undiszipliniert auf der Decke herumzuklopfen. Sie sind schon viele Jahre alt und sehen immer noch sehr gut aus

Wie pflege ich eine Spritzlackgitarre?
Das ist sicherlich der pflegeleichteste Lack im täglichen Umgang, egal ob Nitrozellulose oder Zweikomponentenlack. Aber auch da ist es sinnvoll nach dem Spielen ab und zu den Schweiss abzutrocknen. Nachteil ist das etwas behinderte Schwingungsverhalten der Decke durch den dickeren Lack. Generell sollte man aber auch diese Lacke nicht mit alkoholhaltigen Pflegemitteln behandeln.

Wie pflege ich das Griffbrett?
Auch das Griffbrett und die Saiten sollte man ab und zu mal nach dem Spielen mit einem weichen Tuch reinigen. Dann koridieren die Saiten nicht so schnell und das Griffbrett verdreckt und verschmiert nicht. Die meisten gebrauchten Gitarren, die ich in die Hand bekomme haben eine unschöne Dreckschicht auf dem Ebenholz, der sich durch Schweiß über Jahre hinweg ansammelt. Das lässt sich so leicht durch regelmäßiges abtrocknen nach dem Spielen verhindern.
Ich reinige alle paar Monate beim Saitenwechsel das Griffbrett und die Bünde mit feiner Stahlwolle (1000er). Dadurch entferne ich den Flugrost auf den Bünden und den Dreck auf dem Griffbrett und man fühlt sich hinterher wieder viel wohler beim Spielen. Flugrost auf den Bünden behindert auch das Spielen, da die Saiten beim Legado nicht mehr so gut rutscht und die Nebengeräusche hörbar werden.

Saitenwechsel richtig gemacht!
Bass-Saiten sollte man wechseln, wenn sie an den Auflagestellen der Bünde dunkel werden durch Korrosion oder sogar anfangen sich aufzufädeln. Man kann mehrmals nur die Bass-Saiten wechseln, Die Diskantsaiten teste ich, indem ich die Saite zwischen zwei Finger nehme und von oben bis unten entlangrutsche. Bleibe ich irgendwo hängen, ist die Saite defekt und muss gewechselt werden.
Beim Saitenwechsel ist folgendes zu beachten:
Saiten einzeln wechseln, während die jeweils restlichen ihre Stimmung behalten
kein appruptes Auf- und Abspannen.
Fall alle Saiten gleichzeitig entspannt oder entfernt werden müssen, z.B. bei längeren Spielpausen, vor Transporten, nach der Bildung von Rissen (um Schlimmeres zu verhindern), ist es schonend, symetrisch und in Zwischenschritten vorzugehe, also Ee, A-h, D-g.
Diskantsaiten hinter dem Steg mit Knoten gegen Durchrutschen sichern. Das Ende der Saite kann man auch mit einem Feuerzeug abbrennen und dadurch am Durchrutschen hindern.

Wie pflege ich meine Mechanik oder Holzwirbel?
Einen Tropfen normales Haushaltsöl ein- bis zweimal pro Jahr zwischen Schnecke und Zahnrad aufbringen.
Kein Öl an Lack oder Holzteile.
Zum Schmieren der Kunststoffwellen in den Holzbuchsen, Seife verwenden (nach Ausbau)
Schrauben gelegentlich nachdrehen.
Holzwirbel benötigen bei Schwergängigkeit eine Nachbehandlung mit Wirbelseife und bei Durchrutschen eine Behandlung mit Wirbelkreide. Beides bekommt man im Geigenhandel.

Wie bewahre ich meine Gitarre richtig auf?
Die Gitarre sollte immer im Koffer oder einem entsprechenden Behältnis aufbewahrt werden. Nicht tagelang an die Wand hängen oder im Ständer im Zimmer stehen lassen. Vorsicht bei Fußbodenheizung. Koffer nicht direkt auf den Boden legen, wird zu warm.
Das Aufbewahren der Gitarre ausserhalb des Koffers führt zu heftigen Schwankungen der Luftfeuchtigkeit. Besonders gefährlich im Winter, wenn es sehr kalt wird und die Heizung noch zusätzlich die Luft austrocknet. Das ist die gefährlichste Zeit für die Gitarre.

Welches Klima ist gefährlich für meine Gitarre?
Die Gitarre wird normalerweise beim Gitarrenbauer bei einer kontrollierten Luftfeuchtigkeit von 50% montiert. Unter 45% fängt die Gitarre an auszutrocknen. Das bemerkt man, wenn man seitlich über die Bünde fährt und diese spürt. Dann hat sich das Griffbrett durch Austrocknen zusammengezogen und lässt die Metallbünde rausstehen. Das erste Warnsignal für zu trockene Luft. Als nächsten kann die Gitarre Schwundrisse bekommen. Meisten entstehen diese entlang des Griffbrettes auf der Decke. Die Decke ist aber generell rißgefährdet, da sie sehr dünn ist. Schwundrisse sind durch die Garantie nicht abgedeckt, da sie durch falsche Aufbewahrung entstanden sind. Die Gitarre klingt am besten bei ca. 50% Luftfeuchtigkeit. Wird sie trockener, klingt sie aggressiver, wird sie feuchter, klingt sie schlapper. Deshalb ist die richtige Luftfeuchtigkeit fundamental wichtig für ein langes Leben Ihrer Gitarre und auch für einen guten Ton.
Wenn Sie die Gitarre aus dem Koffer nehmen, schliessen Sie diesen gleich wieder, dadurch hält sich im Inneren des Koffers eine konstante Luftfeuchtigkeit zwischen 50 und 60%. Jetzt können Sie beruhigt auch in etwas trockenerer Luft eine ganze Weile spielen. Legen Sie die Gitarre wieder in den Koffer zurück, holt sie sich die fehlende Luftfeuchtigeit wieder aus dem Koffer.
Besorgen Sie sich ein Hygrometer. Die gibt es schon für 10 Euro im Baumarkt. Achten Sie darauf die Luftfeuchtgkeit nicht unter 45% sinkt. Dann sollten Sie einen Luftbefeuchter (mehr dazu weiter unten) benutzen oder feuchte Tücher auf die Heizung legen oder einen speziellen Luftbefeuchter für das Schalloch verwenden. Das sind meisten irgendwelche Schwämme in  Röhren oder Gummischläuchen die immer wieder angefeuchtet werden. Aber Vorsicht! Auch hier sollte man die Abgabe der Feuchtigkeit nicht unkontrolliert und über längere Zeit hinweg durchführen. Zu viel Feuchtigkeit in Verbindung mit Wärme kann die Gitarre aus dem Leim gehen lassen. Deshalb bin ich eigentlich kein Freund dieser Schalloch- oder Koffer-Befeuchter. Dadurch fangen auch die Saiten schnell an zu oxidieren.
Wichtig! Denken Sie daran, dauerhaft zu trockene Luft ist der langsame Tod Ihrer Gitarre. 
Sie sollten Ihre Gitarre, auch wenn sie immer im Koffer liegt, nicht über längere Zeit einer zu trockenen Luft aussetzen, da irgendwann auch die Luftfeuchtigkeit im Koffer sinkt. Am besten ist es, mit einem guten Luftbefeuchter zu arbeiten, was sich auch positiv auf Ihre Schleimhäute auswirkt. Halten Sie sich ständig in zu trockenen Räumen auf, ist die Erkältungsgefahr größer, weil Ihre Schleimhäute austrocknen. Die Raumluft hat also eine direkte Auswirkung auf Ihr Wohlbefinden. Ähnlich geht es Ihrer Gitarre. Sie sollten keinen Luftbefeuchter benutzen, der das Wasser erhitzt, bevor er es in Umlauf bringt, das bringt vermehrt Bakterien in die Raumluft. Am besten sind Luftbefeuchter, die das kalte Wasser durch eine sich bewegende Rolle an die Oberfläche bringen und dann durch einen Ventilator in die Luft transportieren. Dadurch wird auch Staub in der Luft gebunden. Deshalb nennen sich diese Geräte auch Luftwäscher, da sie das Befeuchten und  Reinigen der Raumluft in einem erledigen. Ich benutze in meinem Laden seit 20 Jahren Luftwäscher von Venta und bin außerordentlich zufrieden damit. Auf der Homepage der Firma Venta gibt es jede Menge Informationen zur Auswirkung des Raumklimas auf unsere Gesundheit. Durch einen Zusatz für das Wasser wird die Bakterienvermehrung im Wasser verhindert. Perfekt ist es, den Luftwäscher mit einem Hygrostat zu betreiben. Wenn man diesen auf 50% einstellt, springt der Luftwäscher automatisch an, wenn die Luft zu trocken wird und stellt sich automatisch aus, wenn die gewünschte Luftfeuchtigkeit erreicht wird.

Wärme und Kälte sind prinzipiell kein Messfaktor für eine Gitarre. Ausser der extremen Kälte, die fast immer trocken ist, kann es auch feuchte und trockene Hitze geben. Deshalb auch im Sommer Luftfeuchtigkeit kontrollieren und die Gitarre keinem zu starken Durchzug aussetzen.

Was muss ich beim Transport meiner Gitarre beachten?
Beim Verreisen mit einer Gitarre oder wenn ich eine Gitarre verschicke, spanne ich die Saiten immer etwas herunter. 10 Umdrehungen an der Mechanik, auf allen Saiten gleich, reicht aus. Damit verhindere ich, dass die Gitarre zu Schaden kommt, sollte ich mit dem Koffer irgendwo anstossen oder der Koffer beim Transport irgendwo herunterfallen sollte. Der Saiten haben bei einer  gestimmten Gitarre 40 kilopont Zugkraft. Bei einem Unfall ist das eine Menge Spannung, die da auf die Decke und den Querriegel wirkt. Ausserdem die Gitarre im Koffer durch Auspolstern mit weichen Tüchern sichern.

Was muss ich beachten, wenn meine Gitarre einen Schaden hat?
Wenn Sie einen Riss an Ihrer Gitarre entdecken, hängt die Handlungsweise davon ab, wo sich der Riss befindet. Ein Deckenriss ist gefährlich wenn er sich im Spannungsbereich zwischen Schalloch und Querriegel (Saitenhalter) befindet. In diesem Falle sollten Sie die Saiten abspannen und das Instrument einem Fachmann zeigen. Ist der Riss nicht offen, reicht es oft etwas Knochenleim einzubringen, damit er sich nicht weiter öffnet, eventuell, je nach Länge verstärkt man die Innenseite der Decke unter dem Riss mit einem kleinen Holzfutter oder einem Stofffutter. Ist der Riss offen, kann man also schon durchsehen, wird in aller Regel ein Holzspan eingelegt und die Stelle wird von Innen mit einigen kleinen Holzklötzchen (Diamanten) verstärkt.
Generell sollten alle Risse einem Fachmann gezeigt werden, damit dieser entscheiden kann, ob etwas getan werden muss, um Schlimmeres zu verhindern.
Der Hals hat sich verzogen. Das kann in zwei Richtungen passieren. Er kommt nach oben, dann ist die Saitenlage plötzlich zu hoch. Das kann in vertretbarem Bereich durch Abfeilen der Stegeinlage reguliert werden. Wenn es zu stark ist, dann müssen die Bünde entfernt werden, der Hals wird gerade gehobelt und neue Bünde werden eingesetzt. Das ist eigentlich eine Routinereparatur für einen Gitarrenbauer. Ist der Hals zu stark nach oben verzogen, muss das Griffbrett fast komplett runtergehobelt werden, es wird ein neues Griffbrett aufgeleimt und neue Bünde eingesetzt. Hat sich der Hals nach hinten gebogen, ist es komplizierter. Sie hören das, wenn die Saiten plötzlich extrem aufschlagen, obwohl Sie nichts an der Saitenlage verändert haben. Da kann man versuchen, ihn mit Wärme wieder nach vorne zu biegen, oder ebenfalls Griffbrett runterhobeln und je nach Verbiegungsgrad, neues Griffbrett aufleimen und neue Bünde einsetzen. Hälse verziehen sich manchmal nach vielen Jahren. Bei älteren Gitarren passiert das immer wieder. Es gibt nicht viele alte Gitarren, bei denen noch nie etwas am Griffbrett gemacht wurde.

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